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Vierundfünfzigste Tagung des Regionalkomitees für Europa: Kopenhagen, 6.–9. September 2004: Resolution (Entwurf): Umwelt und Gesundheit

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Da Regionalkomitee - EUROPA Regionalkomitee für Europa Vierundfünfzigste Tagung Kopenhagen, 6.-9. September 2004 Resolutionsentwurf Umwelt und Gesundheit EU R/R C54/Conf. Doc ./5 5. Juli 200440267 ORIGINAL: ENGLISCH den hohen Vorrang betonend, der dem Zuwegebringen einer Umwelt eingeraumt werden sollte, die der Gesundheit aller, in b ondere der Kinder, in der Europai chen Region fürderlich i t, den in den vergangenen 15 Jahren auf dem Weg zu diesem Ziel durch den Prozess Umwelt und Gesundheit mit Unterstützung durch die Arbeit des WHO-Regionalbüro für Europa und des Europai­schen Au chus e für Umwelt und Ge undheit gemachten Fortschritt begrüBend, in der Überzeugung, da der Prozess Umwelt und Ge undheit weiterhin wichtige Beitrage zur Ge undheit der Bevolkerung der Europaischen Region im 21. Jahrhundert leisten wird -1. STELL T SICH HINTER die Ent cheidungen der im Juni 2004 in Budapest abgehaltenen Vier­ten Ministeriellen Konferenz Umwelt und Ge undheit, die in der Konferenzerklarung (der Budape ter Erklarung) und dem Aktion plan zur Verbesserung von Gesundheit und Umwelt der Kind r in der Eu­ropaischen Region der WHO (CEHAPE) enthalten ind, und BITTET darum, dass be ondere Auf­merk amkeit der Entwicklung eine harmonisierten Umwelt- und Ge undheit informationssystem gezollt wird, eben o wie dem Entwurf von Politiken, die die ôffentliche Gesundheit weiter vor den Au wirkungen wichtiger umweltbezogener Gefahren chützen, die sich aus Klimawandel, Wohnver­haltni en und Chemikalien ergeben kônnen, WELTGESUNDHEITSORGANISATION • REGIONALBÜRO FÜR EUROPA Scherfigsvej 8, DK-2100 Kopenhagen 0, Danemark Telefon: +45 39 17 17 17 Telefax: +45 39 17 18 18 Telex: 12000 who dk E-Mail: postmaster@euro.who.int Webadresse: http://www.euro.who.int . e s -EU A/AC54/Conf. Doc ./5 Seite 2 2. ERKE T die Notwendigkeit an, wirk ame Mechani men zur Koordinierung fachlicher und fi­nanzieller Hilfe an die neuen unabhangigen Staaten und die Lander Südosteuropas zu en-ichten, um so ge etzg berische und institutionelle Reform n zu timulieren, die Kapazitaten die er Lander zu starken und die Belastung durch Umweltgefahren wirk am zu vermindern, 3. IMMT die im CEHAPE aufge tellten Verpflichtungen ZUR KENNTNIS und EMPFIEfil T:a) da vor dem für Ende 2007 vorgesehenen ersten zwischenstaatlichen Vorbereitungstreffenfür die Fünfte Mini terielle Konferenz kinderspezifi che MaBnahmen in laufende nationalePlane wie die die nationalen Aktionsplane für Umwelt und Gesundheit eingebaut werden,b) da politische, fachliche und finanzielle Res ourcen mobilisiert werden, um die Umsetzundes CEHAPE in den Landern und überall in der Region zu stimulieren,4. STIMMT der Rekonstituierung de Europai chen Au schu se' für Umwelt und Ge undheit(EEHC) mit einem bis zur Fünften Mini teriellen Konferenz im Jahr 2009 reichenden Mandat und der Erweiterung seiner Mitgliederzahl in Übereinstimmung mit den auf der Budapester Konferenz gemachten Empfehlungen und vereinbarten Aufgaben Z 5. FORDERT den neuen Au chu dazu auf, da er weiterhin Ma!3nahmen, wie ie in der Budape -ter Erklarung aufgeführt ind, erleichtert und fordert und dabei besonderes Augenmerk auf die Notwen­digkeit legt, a) für den Austau ch und die Verbreitung von lnformationen und die Koordinierung dererforderlichen MaBnahmen zur Umsetzung der Budape ter Erklarung und des CEHAPEzwi chen Landem, întemationalen Organi ationen und Zivilgesell chaft zu orgen,b) mit allen relevanten Akteuren und insbesondere den Landem der Europaischen Region daranzu arbeiten, die Rück.meldung über die m etzung der von der Yierten Ministeriellen Konfe­renz in Budapest beschlossenen Ma!3nahmen sicherzustell n,c) den Prozess Umwelt und Gesundheit in Europa fortzuentwickeln, indem Partnerschaften mitAkteuren in allen relevanten Sektoren erleichtert und gefordert werden und die Kooperationund die Koordination mit ange chlos enen Organi ationen wie d r Wirtschaftskommissionder Yereinten ationen für Europa (UNECE) und verwandten Proze en sichergestellt werdensowie eng mit der Europaischen Union 211 ammengearbeitet wird, um die vollkommene Koor­dination zwischen von den in der EU-Strategie für Umwelt und Gesundheit vorgesehenenNN s e e s s s ss s u. s ss s s l, N s s s s s ss s u s s s :., e s e ss s g s s s s EU R/RC54/Conf.Doc ./5 Seite 3 MaBnahmen und mit den von den Mitgliedstaaten in Budapest eingegangenen Verpflichtun­gen icherzu tellen, d) jahrlich dem WHO-Regionalkomitee für Europa über das Erreichte und über Gebiete zu be­richten, auf denen es noch weiterer An trengungen bedarf, ebenso wie über die Aktivitaten,den Arbeit plan und die finanziellen Erfordemi e de EEHC,e) gemein am mit dem Sekretariat beim WHO-Regionalbüro für Europa bi Ende 2007 das ers­te zwischenstaatliche Vorbereitung treffen für eine Zwi chenbilanz zu organi ieren,f) allen Mitglied taaten bi 2007 durch das WHO-Regionalkomitee für Europa und den Aus­schus der UNECE für Umweltpolitik einen ausführlichen Vorschlag für die Tagesordnungder Fünften Ministeriellen Konferenz Umwelt und Ge undheit im Jahr 2009 zur Ve1fügungzu tellen,6. BITTET die Mitgliedstaaten EINDRINGLICH, ich an der Bereitstellung der erforderlichen finan­ziellen Unter tützung für die Aktivitaten de WHO-Regionalbüros für Europa im Bereich Umwelt und Ge undheit und in besondere für das Europaische WHO-Zentrum für Umwelt und Ge undheit zu beteili­gen, 7. ERSUCHT den Regionaldirektor, weiterhin die Um etzung der auf früheren Konferenzen getroffe­nen Entscheidungen zu unterstützen, insbe ondere das Protokoll über Wasser und Gesundheit zum Über­einkommen von 1992 über den Schutz und die utzung grenzüberschreitender Wa erliiufe und intemati­onaler Seen und die Charta Verkehr, Umwelt und Gesundheit, wie die im gemein amen Paneuropiii chen Programm Verkehr, Ge undheit und Umwelt (THE PEP) von WHO und UNECE vorge ehen i t, 8. ERSUCHT den Regionaldirektor, weiterhin im Prozess Umwelt und Ge undheit in der Europai­schen Region eine Führung rolle einzunehmen, indem die Aktivitiiten des Regionalbüros zu den folgen­den Punkten weiter gefërdert werden, wobei be ondere Aufmerk amkeit auf chwache Gruppen wie Kin­der gelegt werden alite: • die Unterstützung einer wirk amen Umsetzung der in Budapest getroffenen Entscheidung nund der Gesuche der Mitgliedstaaten um MaBnahmen in konkreten, darin ausgeführten Be­reichen,• da fortge etzte Aufgreifen der Zu ammenhange zwi chen Gesundheit und Urnwelt und derAbschatzung der Gesundheitsfolgen,• die Überwachung der Trend und Entwicklung von Szenarien zu Bela ·tungen, gesundheitli­chen Auswirkungen und politi chen GegenmaBnahmen und Anforderungen,s s s s s s s s s s s s s N s s s s s s s s s s s s ss ~ s s s s s s e EU R/RC53/Conf .Doc./5 Seite 4 • die Entwick.lung erkenntnisge tützter Normen Leitlinien und Instrumente zur Risikobewer­tung für den Einsatz auf allen relevanten Ebenen, bei besonderer Berücksichtigung der um­weltbedingten Krankheit la t für die Gesundheit sy terne,• da Erkennen geeigneter Techniken des Ri ikomanagements ein chlieBlich Risikokornmuni­kation und Risikover tandnis durch Sammlung, Analy e und Deutung von Fallstudien eben­so wie das Erkennen bei pielhafter Praxis,• die Unter tützung der Kompetenzbildung auf fachlicher und politi ch r Ebene, um die Mal3-nahmen und Gegenmal3nahmen der Mitglied taaten zu erleichtern,• da Eintreten für die Einb ziehung von Umwelt- und Gesundheitserwiigungen in die Kon­zepte und Mal3nahmen anderer Sektoren,• die Forderung der Fiihigkeit zum wirksamen Kata trophenschutz bei Auftreten und wieder­holtem Auftreten von umweltbedingten Ge undheit gefahren wie den mit extremen Wetter­verhaltni en verbundenen. s s s s s s s s s s s s e s e s s s ss

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Type de document Governing Bodies documents
Date d'adoption
Source Organisation mondiale de la santé